Das Todesnäheerlebnis (1979) entstand nach einer intensiven Buch-Lektüre der Schweizer Sterbeforscherin Elisabeth Kübler Ross. Im Wesentlichen werden in diesem Bild die typischen „Erlebnisse“ von fast verstorbenen Menschen dargestellt. Während der Todesphase steht man außerhalb seines Körpers. Das Gefühl, das Wissen des gesamten Universums in sich zu vereinigen, wird durch die körperlose Gestalt auf dem unbekannten Planeten mit Sicht auf die Erde symbolisiert. Das warme Licht und die Musik am Ende des Todestunnels (nicht dargestellt) soll durch die rote russische Basilka vermittelt werden.



















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